Begleitend auf dem Weg durch die Krise

Merck Finck Stiftung spendet 9.000 Euro für Hospizverein Ingolstadt.

Ängste überwinden und die Hoffnung, Zufriedenheit zu finden, bevor man gehen muss. Ein häufiger Wunsch von Menschen, die ihren letzten Weg gehen. Der Hospizverein Ingolstadt e.V. bietet dafür umfassende Hilfe an.

„Helfen, das Leben trotz Krankheit, Sterben und Trauer in Würde zu gestalten, ist ein sehr großes Anliegen, das unsere vollste Unterstützung hat. Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr den Hospizverein Ingolstadt fördern können “, sagt Konrad Lins, Leiter des Merck Finck Standorts in Ingolstadt, bei der Spendenübergabe an Dr. Jens Böhm, Vorstand Hospizverein Ingolstadt e.V. Die Spende über 9.000 Euro kommt aus einer Zustiftung zur Merck Finck Stiftung.

Ängste überwinden und die Hoffnung, Zufriedenheit zu finden, bevor man gehen muss. Ein häufiger Wunsch von Menschen, die ihren letzten Weg gehen. Der Hospizverein Ingolstadt e.V. bietet dafür umfassende Hilfe an.

Sterbebegleiter bringen die Ruhe und den Blick auf die Bedürfnisse mit, die im Alltag den Betroffenen oft abhandenkommen. Der Verein unterstützt die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) durch den ehrenamtlichen Einsatz der Hospizbegleiter.

Über den Tod hinaus

Zu den Aufgaben des Hospizvereins Ingolstadt e.V. gehört auch das mitmenschlich-professionelle Engagement in den beiden stationären Einrichtungen, dem Elisabeth Hospiz Ingolstadt und der Palliativstation im Klinikum Ingolstadt. Die speziell weitergebildeten Trauerbegleiter sorgen sich über den Tod hinaus um die Hinterbliebenen.

Der Hospizverein Ingolstadt e.V. wurde 1993 als gemeinnütziger Verein gegründet. Das Ziel war die ambulante Sterbebegleitung und Errichtung eines stationären Hospizes.

Bildunterschrift:  Dr. Jens Böhm, Hospizverein Ingolstadt, und Konrad Lins, Leiter des Merck Finck Standorts Ingolstadt,  freuen sich über die Spende für den Hospizverein Ingolstadt e.V. (v.l.n.r.) Copyright: Merck Finck