Entlastung für die ganze Familie

Merck Finck Stiftung unterstützt den Ambulanten Kinderhospizdienst.

 Mit Erträgen aus einer Zustiftung in Höhe von insgesamt 22.500 Euro unterstützt die Merck Finck Stiftung den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. in Düsseldorf.

Die Merck Finck Stiftung vermittelte die Zuwendung für einen anonymen Zustifter („Stiftungsfonds Helfende Hände“) sowie für die Zustiftung „Stiftungsfonds Renate Rumpf“, die beide unabhängig voneinander den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst in Düsseldorf unterstützen möchten. Gemäß ihrer Aufstellung ist die Stiftung neben Spenden auch offen für Zustiftungen in das Grundstockvermögen: Bei zweckgebunden Zustiftungen können Geldgeber selbst über den Verwendungszweck ihres Kapitalbeitrags bestimmen. Auch bei Spenden können gezielt Projekte ausgewählt werden – gemäß dem Zweckkatalog der Stiftung.

Familien begleiten und unterstützen

Eröffnet 2007 in Düsseldorf, begleitet der Dienst Kinder und ihre Familien im Umkreis von 50 Kilometern – für die betroffenen Familien kostenfrei. Vorstandsmitglied Melanie Schmid-Strüngmann lobte den Kinderhospizdienst bei der Scheckübergabe: „Die ehrenamtliche Arbeit, die hier geleistet wird, verdient großen Respekt.“

Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. wurde 1990 von Familien gegründet, deren Kinder lebensverkürzend erkrankt waren. Der Verein arbeitet bundesweit und begleitet die ganze Familie ab der Diagnose der Erkrankung des Kindes. Als wichtigstes Anliegen fördert der Verein die Vernetzung der betroffenen Familien und bietet Anlaufstellen an verschiedenen Orten.  Seit 2004 widmet sich der Verein verstärkt dem Aufbau ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienste.

Bildunterschrift:  Gutes tun: Nora May (l.) und in der Mitte Gabriele Andrä-Rohloff, beide Koordinatorinnen beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospiz Düsseldorf und Melanie Schmid-Strüngmann, Mitglied im Vorstand der Merck Finck Stiftung, bei der Scheckübergabe. Foto: Merck Finck